Der kleine Landing Page Baukasten Teil 3

Nachdem ich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Landing Page in den Teilen 1 und 2 von „Der kleine Landing Page Baukasten“ erläutert habe, möchte ich in diesem Artikel konkrete Schritte zur Umsetzung einer Landing Page aufzeigen.

Die fünf wichtigsten Regeln für eine erfolgreiche Landing Page

Regel 1: Nutzen Sie den sichtbaren Bereich, die ersten 600 Pixel

Platzieren Sie die entscheidenden Elemente Ihrer Landing Page im sofort sichtbaren Bereich (above the fold) der Seite. Usability-Untersuchungen zeigen eindeutig das Webseitenbesucher nicht zwangsläufig scrollen. Vergessen Sie Einleitungstexte und Grußformeln, kommen Sie direkt zur Sache.
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Der kleine Landing Page Baukasten Teil 2

Wie sieht Sie denn nun aus, die perfekte Landing Page? Vorweg möchte ich festhalten, daß es die perfekte Landing Page wohl nicht gibt aber ich möchte versuchen Ihnen zu erklären wie man eine möglichst erfolgreiche Landing Page baut.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Landing Page

Wiedererkennung: Achten Sie darauf, daß Ihre Landing Page zur entsprechenden Werbung passt. Nur wenn Ihre Kunden in der Lage sind eine Beziehung (Keywords, Grafiken Titel usw.) zwischen Landing Page und Werbemittel herzustellen werden sie kaufen, abschliessen oder Kontakt aufnehmen.

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Der kleine Landing Page Baukasten Teil 1

Mit dem Landing Page Baukasten in wenigen Schritten zur perfekten Landing Page

Eine Landing Page ist die Seite, auf der ein Besucher landet nachdem er z.B. auf einen Werbebanner, auf eine AdWords-Anzeige oder einen Link in einem Mailing geklickt hat.

Eine Landing Page ist eine Stand-Alone-Seite und außerhalb des regulären Seitenverbundes angesiedelt. Sie konzentriert sich auf ein bestimmtes Angebot (Produkt), welches ohne Ablenkung vorgestellt wird.

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Konzeption von nutzerorientierten Internetseiten

Einbeziehen des Nutzers von Anfang an:

Richtlinien und Regeln vemitteln uns Anhaltspunkte wie Nutzer mit Internetseiten umgehen könnten reichen aber bei weitem nicht aus um eine Internetseiten auch wirklich nutzbar zu gestalten. Es ist gar nicht so einfach herauszufinden wie genau „Ihre“ Nutzer mit Ihrer Internetseite interagieren werden. … 

 

User-Centered Design – Gestalten für den Nutzer

Die Philosophie des User-Centered Design:

Der künftige Nutzer eines Produktes wird mit seinen Aufgaben, Zielen und Eigenschaften in den Mittelpunkt des Produktentwicklungsprozesses gestellt.

Das Ziel des User-Centered Design:

Das Produkt, hier eine Webseite, wird so gestaltet, daß sie über eine möglichst hohe Gebrauchstauglichkeit (Usability) verfügt.
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Farbpsychologie – wie Farben auf Kunden wirken

Für Handel und Werbewirtschaft spielt die Wirkung von Farben auf den Kunden eine wesentliche Rolle. Entscheidend ist, dass der Mensch die Wirkung die Farben auf ihn haben nicht beeinflussen kann. Daher sind Farben und die Farbpsychologie ein perfektes Instrument für die Manipulation von Kunden/Konsumenten.

Blau
Symbolisiert: Sympathie, Harmonie, Freundlichkeit, Freundschaft, Treue, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Sehsucht, Kälte, Kühle, Phantasie, Technik, Wissenschaft, Arbeit. Blau wird von 38% der Deutschen als Lieblingsfarbe angegeben.

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Farbkontrast Analyse – lesbare Texte auf Webseiten

Statistiken zeigen, daß jeder 5. Internetnutzer (Kunde) als farbfehlsichtig bezeichnet werden kann, daher ist es empfehlenswert eBusiness-Webseiten nach den Richtlinien und Usability-Empfehlungen des W3C zu gestalten. Unterstützung bei der Wahl von Farben und der Farbkontrast Analyse insbesondere für Webseitentexte bieten folgende Tools:

1.) Colour Contrast Analyser

2.) Colour Check

 

3.) AccessColor – Online Tool for Colour Contrast